CHRONIK

Schule & Verein
Schulkonzept PDF Drucken E-Mail

Unser Schulkonzept stammt aus dem Jahr 2001. Es wurde damals im Zuge der Schulgründung von unserem Gründungsverein erarbeitet und bildet bis heute eine wesentliche Grundlage unserer Arbeit in Schule und Schülerladen.

(Sie können unser Schulkonzept auch als PDF-Datei auf Ihren Rechner laden.)

 

KONZEPTION (2001)

1. Ansatz und Ziele

Wir sind eine Gruppe von Eltern aus Pankow, die es sich zum Ziel gesetzt hat, mit Beginn des Schuljahres 2001/2002 eine private evangelische Grundschule ins Leben zu rufen. Mit unseren unterschiedlichen Biographien und Erfahrungen wollen wir gemeinsame Sache machen: Am 4. Juli 2000 haben wir den Verein „Eine evangelische Schule für Pankow e.V.“ gegründet.

Wir wollen eine Schule, die

  • in Bildung und in Erziehung gleichwertige Aufgaben sieht,
  • von einem ganzheitlichen Menschenbild ausgeht,
  • Freude und Neugierde am Lernen weckt und fördert,
  • das Fundament für eine umfassende Allgemeinbildung legt und somit für den Besuch

einer weiterführenden Schule,

  • Selbständigkeit, Zusammenarbeit und soziale Kompetenz in den Mittelpunkt des
  • Schullebens rückt,
  • auf Engagement und Mitwirkung der Eltern setzt,
  • in Pankow Nachbarschaftsschule ist,
  • das Zusammenkommen unterschiedlicher Nationalitäten und einen unbefangenen

Umgang miteinander ermöglicht.

Wir wollen eine evangelische Schule. Wir sind überzeugt, dass auch in einer zunehmend globalisierten und individualisierten Welt neben der Wissensvermittlung die Vermittlung christlicher Werte wichtig bleiben wird. Toleranz, Nächstenliebe, Rücksichtnahme, Ehrlichkeit, friedliche Konfliktlösungen, das Eintreten für andere – all das soll für unsere Kinder mehr sein als leere Schlagworte.

In Anlehnung an das kirchliche Schulgesetz wird unsere Grundschule dazu beitragen, Kindern und Eltern zu einem am christlichen Glauben orientierten Lebensverständnis zu verhelfen, das zur Annahme der eigenen Person, zur Offenheit im Umgang mit anderen Menschen, zu eigenständigem Denken, Fühlen und Handeln in Kirche und Gesellschaft führt. In Pankow sollen nach einer Studie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bis 2010 zumindest 16 Prozent mehr Menschen leben als heute, darunter viele Familien mit Kindern. Eine Grundschule christlicher Prägung gibt es in Pankow nicht. Die Evangelische Kirche unterhält in Berlin sechs Schulen, keine davon jedoch im Ostteil der Stadt. Lange Wartelisten an evangelischen und katholischen Kitas belegen aber, dass auch hier bei vielen Familien der Wunsch nach christlicher Orientierung besteht. Pankow hat Geschichte erlebt. In Pankow wurde Geschichte gemacht. Pankow ist auch in historisch-politischer Hinsicht ein interessanter Schulstandort. Die besonderen historischen Bezüge des Bezirks wollen wir aufgreifen.

Pankow stand nach der Gründung der DDR als Synonym für den ostdeutschen Staat. Hier lebten, abgeschottet von der Bevölkerung, die führenden Regierungsmitglieder der DDR. Pankow war aber immer auch ein bevorzugter Wohnort von Künstlern und Intellektuellen. Zu Wendezeiten tagten im Schloss Schönhausen die Zwei+Vier-Außenminister und der Runde Tisch. An die Tradition von Bürgerengagement wollen wir anknüpfen. Unsere Kinder sollen schon früh lernen, sich einzumischen, den Mut und das Selbstvertrauen haben, für eigene Überzeugungen einzustehen.

Erziehung ist in erster Linie Aufgabe der Eltern. Schule kann und soll unterstützend und fördernd wirken. In Pankow leisten eine Vielzahl kommunaler und kirchlicher Einrichtungen und privater Vereine und Initiativen hierzu wichtige Beiträge. Wir sind offen für Zusammenarbeit und gemeinsame außerschulische Projekte. Wir selbst verstehen unsere Initiative als Angebot an Pankow, das bestehende Bildungsangebot zu erweitern.

Erklärtes Ziel ist es, möglichst schnell die staatliche Anerkennung zu erlangen. Dies ist nach dem Berliner Privatschulgesetz frühestens drei Jahre nach der Gründung möglich. Der Senat erteilt die staatliche Anerkennung, wenn die Leistungen der Schule mindestens dem Standard öffentlicher Schulen entsprechen. Nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens durch die Schulaufsichtsbehörde erhält die Schule zunächst den Status einer "genehmigten Ersatzschule".

 

2. Pädagogische Grundlagen und Religion

Wir wollen unseren Kindern Gelegenheit geben, von klein auf über den Sinn des Lebens - auch ihres eigenen - nachzudenken und sich mit den Antworten der Religion auseinander zu setzen, um ihnen eine wichtige Dimension ihres Menschseins zu erschließen. Unsere Kinder sollen die Möglichkeit erhalten, der biblischen Deutung von Leben und Welt, dem in der christlichen Kirche gelebten und gelehrten Glauben zu begegnen. Entsprechend dem Kirchenjahr werden die kirchlichen Feste im Schuljahr einen festen Platz haben, ebenso wie Gottesdienste und Begegnungen zwischen Schule und Kirchengemeinde.

Evangelische Religion ist ordentliches Unterrichtsfach. Der Religionsunterricht soll auch helfen, unsere Kinder zu Respekt vor dem Anderssein, dem Andersaussehen, Anderssprechen zu erziehen. Religionsunterricht, wie wir ihn verstehen und wie er in den entsprechenden Leitlinien der evangelischen Kirche umrissen ist, schließt Deutungen und Weltsicht anderer Religionen und Weltanschauungen ein.

Kinder bilden im Grundschulalter Moral und Wertmaßstäbe aus. Sinn- und Bedeutungsfragen werden nicht nur im Religionsunterricht, sondern auch im Zusammenhang mit anderen Themen im Sach- und Fachunterricht behandelt werden; dies geschieht immer in Achtung und Toleranz der Meinung des Anderen. Sinnorientierung im Unterricht hilft den Kindern, ihre Urteils- und Handlungsfähigkeit zu erweitern.

Schüler, Lehrer und Eltern bilden zusammen die Schulgemeinschaft. Grundlegend für das Miteinander in der christlichen Schulgemeinschaft ist der Respekt der Erwachsenen vor der Eigenständigkeit des Kindes und die Bereitschaft, gemeinsam mit den Kindern neue Wege zu beschreiten.

Das Leben und Lernen in der evangelischen Schule soll weltkundig machen. Unsere Kinder sollen in der Schule Antworten auf Fragen bekommen, die ihnen in ihrem persönlichen Leben begegnen. Dazu kann die Frage nach der Ursache von Regen und Sonnenschein ebenso gehören, wie Fragen nach der Funktionsweise eines Krans, eines Geldautomaten oder einer Geige. Unterricht und Projektarbeiten sollen es den Kindern ermöglichen, mit Interesse und Staunen zu betrachten und zu verstehen, was Natur und Mensch in unterschiedlichsten Formen hervorgebracht haben.

Die modernen Informationstechnologien werden viele unserer Lebensbereiche verändern. Wir wollen uns den Chancen und Risiken der Wissensgesellschaft stellen. Lebenslanges Lernen, die kompetente Nutzung von PC und Internet als Instrumente des Lehrens und Lernens sollen in der Grundschule beginnen.

Wenn unsere Kinder in die Schule kommen, bringen sie zahlreiche Erfahrungen und Kenntnisse aus ihrem Elternhaus, dem sozialen Umfeld, dem Kindergarten und sicherlich auch aus den Medien mit. Sie können sprechen, zählen, malen, rennen, Rad fahren oder technische Geräte bedienen. Schule, wie wir sie uns wünschen, nutzt und unterstützt die Kompetenzen der Kinder und erweitert ihre Handlungsfähigkeiten.

Lernen ist ein individueller Vorgang. Jedes Kind lernt auf eigenen Wegen. Unsere Schule soll den Kindern beim Lernen mehr Verantwortung zugestehen. Unterricht, der von dieser Prämisse ausgeht, fördert und würdigt in erster Linie die Zugriffsweisen der Kinder auf den Lernstoff, respektiert unterschiedliche Vorstellungen und eigene Lösungswege, schätzt Fehler als Hinweise und nutzt sie produktiv. Er verzichtet dabei aber auch nicht auf gezieltes Belehren, nicht auf Regeln und nicht auf das Üben. Im Vordergrund steht jedoch das Bemühen der Lehrerinnen und Lehrer, den Kindern zu helfen, ihren persönlichen Lern- und Lebensweg zu finden.

Wir stellen Unterrichtsmethoden in den Mittelpunkt, bei denen

  • die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen aller Kinder,
  • das unterschiedliche Lern- und Arbeitstempo,
  • häufiges fächerübergreifendes Arbeiten und
  • ganzheitliche Betrachtungsweisen berücksichtigt werden.

Von großer Bedeutung für die Lernprozesse in allen Fächern sind Ausbildung, Förderung und Pflege der Gesprächs- und Schriftkultur. Denken ist verinnerlichtes Handeln und der wichtigste Beitrag dafür ist das Versprachlichen und Verschriftlichen von konkreten Erfahrungen und Sachverhalten.

 

3. Organisation

(Anm.: Der hier ursprünglich enthaltene Passus über die Einrichtung einer Vorschule ist seit Verabschiedung des neuen Berliner Schulgesetzes im Jahr 2005 irrelevant.)

Klassen 1 bis 6
Der Unterricht in den Klassen 1 und 2 stellt das Erlernen des Lesens, Schreibens und mathematischen Handelns anhand kindgemäßer Sach- und Lebenssituationen in den Mittelpunkt. Die Kinder erobern mit Hilfe grundlegender Kulturtechniken ihre Umwelt. Der Unterricht in den Klassen 3 und 4 erweitert das Umweltverständnis der Kinder, ermöglicht es ihnen, wichtige soziale Bezugssysteme zu erlernen, sichert die erworbenen Grundkenntnisse und verbessert in allen Fächern die sprachliche Entwicklung. In den Klassen 5 und 6 werden die Kinder in einem differenzierten Fachunterricht den Zugang zu fachlichen Inhalten und fachbestimmter Systematik finden.

Natur- und Sachkunde
Unsere Gesellschaft, unser tägliches Leben werden geprägt durch Erkenntnisse und technische Anwendungen von Naturwissenschaften. Die Grundlage für ein Verständnis dieser Zusammenhänge ist ein engagierter naturkundlicher Unterricht. Dieser Unterricht sollte die Einsicht vermitteln, dass der Mensch in die Natur eingebunden ist und dass seine Eingriffe in die Natur reversible als auch irreversible Veränderungen hervorrufen können. Der naturkundliche Unterricht soll die Differenzierung in die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie, Chemie und Physik anbahnen.

Musik und Kunst
Musik und Kunst fördern die Kreativität der Kinder und entfalten die Phantasie. Sie sollen lernen, wie sowohl die passive als auch die aktive Beschäftigung mit Musik und Kunst unser Leben bereichern kann. Die Lehrerinnen und Lehrer wecken und fördern spielerisch den Sinn für Rhythmus, Bewegung und Gehör auf der einen und für schöpferisches Schaffen und Gestalten auf der anderen Seite. Gemeinsames Musizieren, Gestalten und Werken haben für uns eine besondere Bedeutung, doch werden auch individuelle Talente gefördert. In Form von Exkursionen und Projekten nehmen die Kinder am musikalischen und künstlerischen Leben der Stadt teil.

Sport
Sport ist ordentliches Unterrichtsfach und wird in Form von Arbeitsgemeinschaften angeboten. Spielfreude, Bewegungserfahrungen und der natürliche Bewegungsdrang der Kinder stehen im Vordergrund. Sport, so verstanden, hilft Spannungen und Stress abzubauen und fördert das soziale Miteinander sowie die Fähigkeit zum Teamgeist. Für sinnvoll halten wir daher die bewegte Hofpause mit der Möglichkeit, sich Spielmaterialien auszuleihen.

Frühenglisch
„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“: Zwischen fünf und sieben Jahren haben Kinder eine optimale Lernfähigkeit für eine fremde Sprache. Anders als die meisten Schulen, die den Fremdsprachenunterricht erst ab der 3. Klasse beginnen lassen, wollen wir bereits bei Vorschülern, mindestens aber bei Erstklässlern die Freude an der Fremdsprache wecken. Früher Fremdsprachenunterricht fördert eine vorurteilsfreie, tolerante Einstellung den Menschen und Kulturen anderer Länder gegenüber. Frühenglisch begreifen wir als Teil der Persönlichkeitsentwicklung und als Eingangspforte zur lebenslangen Freude am Sprachenlernen. Einen möglichst frühen Kontakt zu Grundschulen und Kindern aus den Zielsprachenländern im Rahmen von Schulpartnerschaften wollen wir ermöglichen.

Computer
Das Verstehen von und das Lernen mit Computern gehört heute wie das Lesen, Schreiben und Rechnen zu den selbstverständlichen Kulturtechniken. Mehr noch als der heutigen Erwachsenengeneration werden Computer unseren Kindern später einmal in allen Lebenssituationen begegnen. Die Auseinandersetzung mit dem Medium Computer sollte daher früh einsetzen. Die neuen Formen der Wissensaneignung rücken zugleich die Fähigkeit zur Eigenverantwortung und Selbstorganisation des Kindes in den Mittelpunkt. Auch die Aufgaben der Lehrer und Lehrerinnen wandeln sich dadurch: Sie sind nicht mehr nur Wissensvermittler, sondern auch Moderatoren selbstständiger Lernprozesse.

Trägerschaft
Die Trägerschaft der Schule wird voraussichtlich zunächst von unserem Verein wahrgenommen. Angestrebt wird jedoch eine Trägerschaft durch die Evangelische Kirche. Deren Synode beabsichtigt eine kirchliche Stiftung zu gründen, die die Trägerschaft bestehender und neuer evangelischer Schulen übernehmen soll.

Die Schule wird einzügig organisiert. Zu Anfang werden eine Vorklasse und eine 1. Klasse angeboten.

Altersgemischte Gruppen werden zumindest bei Projekten und Arbeitsgemeinschaften angestrebt.

Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung
Ein Mittagstisch sowie Hausaufgabenbetreuung, Freizeitangebote und Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag sind vorgesehen.

Schulgeld
Die Eltern zahlen für den Schulbesuch ihrer Kinder ein Schulgeld, das nach Einkommen und Kinderzahl gestaffelt wird.

Rahmenpläne und Berliner Schulgesetz
Die Rahmenpläne des Landes Berlin sind unabhängig von unserer besonderen Prägung für uns bindend. Ein Wechsel an eine bzw. von einer staatlichen Schule ist daher jederzeit möglich.

Leistungsbegriff und Leistungsbewertung
(Anm.: Die folgenden Absätze zu diesem Thema wurden 2005 neu in das Konzept aufgenommen.)

Im Zentrum unseres Unterrichts steht die Stärkung und Weiterentwicklung der individuellen Persönlichkeit. Selbstverständlich sind wir dabei auch leistungsorientiert, denn der Besuch einer Schule soll ja an seinen Ergebnissen gemessen werden. Dabei fühlen wir uns dem pädagogischen Leistungsbegriff verpflichtet, der die Verschiedenartigkeit der Kinder und ihrer Lernentwicklungen in Rechnung stellt. Darüber hinaus soll gerade an einer evangelischen Schule Leistungsorientierung immer aufbauen auf einem Fundament der Mitmenschlichkeit und Solidarität. Mit Blick auf einen solcherart christlich fundierten Leistungsbegriff schrieb Wolfgang Huber 1990: „Leistungen müssen immer darauf befragt werden, ob sie dem gemeinsamen Leben dienen und den Schwächeren Lebensraum schaffen.“ Unserem pädagogischen und christlichen Leistungsbegriff entspricht als angemessene Form der Leistungsrückmeldung die verbale Beurteilung (schriftliche Informationen zur Lern-, Leistungsund Kompetenzentwicklung). Ausführliche Berichtszeugnisse eröffnen folgende Perspektiven: - eine differenzierte Rückmeldung, die viele verschiedene Aspekte des kindlichen Lebens und Lernens umfasst - eine prozessorientierte Darstellung des individuellen Lernfortschritts, wobei der Bezug auf die allgemeinen Leistungsanforderungen nicht fehlen darf - Lob und Ermutigung für alle Schüler - konstruktive Kritik und förderdiagnostische Hinweise. Als wesentliche Ergänzung zu den Zeugnissen finden Beratungsgespräche mit den Eltern sowie den Schülerinnen und Schülern über den Lern- und Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes statt. Diese Gespräche finden nach Bedarf statt, ersetzen aber insbesondere die Halbjahreszeugnisse in den ersten drei Jahrgangsstufen. Wesentliche Inhalte und Ergebnisse werden schriftlich festgehalten. Darüber hinaus wird durch geeignete unterrichtliche Maßnahmen die Fähigkeit der Schüler zur Einschätzung der eigenen Leistungen gefördert.

In der Regel erfolgt die Leistungsrückmeldung in den einzelnen Jahrgangsstufen wie folgt:

1. / 2. Schuljahr (Schulanfangsphase)

  • Winter: Elterngespräch zur Lern- und Leistungsentwicklung
  • Sommer: verbales Zeugnis

3. Schuljahr

  • Winter: Elterngespräch zur Lern- und Leistungsentwicklung
  • Sommer: verbales Zeugnis

4. Schuljahr

  • Winter: verbales Zeugnis
  • Sommer: verbales Zeugnis

5. / 6. Schuljahr

  • Winter: Notenzeugnis
  • Sommer: Notenzeugnis

Im Falle des Wechsels auf eine andere Schule werden in den Klassenstufen 3 und 4 Zeugnisse mit Noten erteilt, wenn die Erziehungsberechtigten dies wünschen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:

Mareike Frühauf, Dr. Thomas Steger-Hartmann, Marianne Kothé

(Vorstand des Vereins "Eine Evangelische Schule für Pankow e.V.") 

 
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TERMINE

Gesamt- konferenz
31. 05. 2012, 17:00
...
Pankecup
08. 06. 2012, 08:00
...
Schul- konferenz (SK)
12. 06. 2012, 17:00
...
Gottesdienst zum Schuljahresende
17. 06. 2012, 10:00
Verabschiedung 6. Klassen (...
Zeugnisausgabe
19. 06. 2012, 08:00
letzter Schultag ...


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